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Neustart

Tja, es sieht so aus, als hätte ich jetzt Lust mal wieder ein Blog zu starten. Nachdem das alte Blog erst eingeschlafen ist und seit einiger Zeit ganz aus dem Netz verschwunden* ist, fange ich jetzt ganz von vorne an. Soll ja nichts schaden, manchmal einen Neustart zu machen.
Was ich hier genau vor habe, weiß ich auch noch nicht so recht. Aber ich denke, ich werde es dazu nutzen, über Sachen zu schreiben, für die ein Tweet zu kurz ist. Und, da mein Twitter-Account ja „protected“ ist, werden hier bestimmt auch Zusammenfassungen auftauchen. Was genau und wie oft, wird sich zeigen. Vielleicht Wochenrückblicke, oder Tagesrückblicke, oder Einzelthemen.

(Ich sehe schon, ich sollte mir erstmal Gedanken machen, was ich hier überhaupt will. Sonst wird das nichts.)

Aber gut, WordPress ist installiert, und somit ist schon mal eine Hürde überwunden.

*Naja, „ganz aus dem Netz verschwunden“ stimmt nicht ganz. Das liegt schon noch auf dem Server rum, aber da sind ganz viele Links kaputt. Vielleicht repariere ich das mal. Glaube aber eher nicht.

Ich lasse das wohl am Besten mit den Erklärungen und fange einfach mal an. Wir werden schon sehen, wo das hinführt.

Los geht’s :)

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Kommentar

  1. das mit dem Durchstreichen gefällt mir sehr gut :D
    Ernsthaft. Ich muss mich auch mal mehr zusammenreißen und kürzer fassen. Merke selbst immer wieder, dass ich Artikel nicht lese und Podcasts nicht höre, wenn sie zu lang sind. So wird es anderen auch gehen, die nicht sowieso zuviel Zeit haben. Also ruhig mal kürzere aber dafür mehr Artikel? Wenn jemand das Thema interessiert und er mehr wissen will, wird er/sie sich schon melden oder?
    Björn aka @boerge30 würde sagen #rinjehaun ;) also ab dafür und Danke für den Fingerzeig hierhin.

    • :D Danke. Ja, ich glaube, kürzere und dafür mehr Artikel ist ganz gut. Die Langen landen ja dann doch nur in Instapaper (oder sonstwo) und werden dort irgendwann ungelesen gelöscht. Ich streiche dann in Zukunft mal mehr durch ;)

      • mein aktueller wird auch wieder viel zu lang, aber was soll’s. manchmal ist auch wichtig, dass man was los wird. wenn’s keiner liest auch okay. kann man keinem verübeln, und persönlich meinen tut es auch niemand. denke ich.