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Den Bann brechen

Ich muss jetzt mal wieder was posten, um den Bann des “nichts postens” zu brechen. Zumal ich es ja nicht einmal geschafft habe, den letzten Wochenrückblick zu schreiben. Der Wochenrückblick war, und ist, immer ein ganz guter Bannbrecher. Egal, ob ich viel, oder gar nichts unter der Woche gepostet habe, der Rückblick kommt eh. Und somit ist schon wieder eine Art Anfang gemacht. Aber wenn ich dann doch länger nichts schreibe, dann habe ich immer den Zweifel, ob das, was ich dann schreiben würde, auch gut genug für einen “Wiedereinstieg” ist. Geht euch das auch so?

Ich weiß, ich sollte mir einfach weniger Gedanken machen, was denn nun gut genug ist, oder ob das überhaupt interessant ist. Denn es stimmt schon, für irgendjemanden ist es bestimmt interessant. Egal, was, und egal, für wen.

So, und damit das jetzt kein absoluter Jammerpost wird, höre ich auch gleich wieder auf, und hoffe, dass der Bann für mich dann damit auch wieder gebrochen ist.

In diesem Sinne: Bis bald :)

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Kommentar

  1. Die Frage ist doch, warum bloggst du? Für dich oder für bestehende Leserschaft oder für neue Leser? Hast du den Eindruck du schuldest irgendwem etwas? Dass jemand von dir erwartet dass du etwas schreibst? Für mich ist das so, ich schreibe die Wochenrückblicke erstmal so als Tagebuch-Zusammenfassung für mich und hoffe dass Freunde und Bekannte sich freuen einen kleinen Einblick in mein Leben zu bekommen, oder zu behalten… bei den technischen Themen oder Empfehlungen hoffe ich dass mindestens eins dabei ist, das jemandem Irgendwie weiterhilft. Blogbeiträge zwischendurch schaff ich meist nicht auch wenn es teilweise sinnvoller wäre gewisse Themen nicht nur im Wochenrückblick anzureißen sondern eigene Posts dazu zu machen, ist aber eben mehr Arbeit. Vermutlich würde keiner meine Posts vermissen, wenn ich mal aussetze. Ich versuche aber es durchzuziehen, manchmal denk ich mir mittwochs schon: diesmal schreibst du „Rückblick fällt aus“ dann Reiß ich mich aber doch zusammen.
    Was ich sagen will ist, mach das doch einfach so wie es passt. Lass weg wenn du keine Lust oder Zeit hast und rechtfertige dich nicht :) jede weiß doch wie es ist mit Familie usw. Es ist ja kein Job wo du verpflichtet bist oder Ergebnisse von dir erwartet werden. Wäre Vllt anders wenn man mit seinem Blog Geld verdient. Ich freu mich wenn du postest, wenn nicht ist das aber kein Beinbruch. :)

    • Da ist ja der Kommentar länger, als der Beitrag. Wow :)

      Danke für Deine Gedanken. Die Frage, für wen ich eigentlich blogge, ist sehr gut. Die kann ich Dir so spontan gar nicht beantworten. Aber ich sollte mal drüber nachdenken.

      Dass irgendjemand erwartet, dass ich was poste, denke ich nicht. Ich erwarte es eher von mir selbst. Vor allem habe ich hier Sammlungen von Themen, über die ich gerne schreiben würde.

      Ich muss aber nochmal in mich gehen, warum das alles überhaupt. Aber mich freut es jedenfalls, dass es Dich freut, wenn ich was schreibe :)

      • Vielleicht nicht zu sehr versuchen auszufeilen, sondern Thema anreißen, veröffentlichen und dann bei BEdarf und Gelegenheit in nem neuen Post ergänzen. Dann gibt’s auch direkt nen Anlass wiederzukommen. Nur mal so ne Idee. Mein aktueller Wochenrückblick ist eigentlich schon wieder viel zu lang, aber passiert so, was solls.

        • Naja, was heißt, viel zu lang? Ich hab ihn gern gelesen. Und man ist ja auch nicht gezwungen, alles zu lesen. Aber Du hast vermutlich viel Zeit damit verbracht, ihn zu schreiben.

          Und ja, Du hast recht. Den Gedanken hatte ich auch gestern. Ich muss mehr „einfach drauf losschreiben“, und weniger auf (eh nicht erreichbare) Perfektion schauen.

          Wird schon :)