2018-04-09

Mein eigener Feinstaubsensor

Am Wochenende habe ich ein bisschen gebastelt, und meinen eigenen Feinstaubsensor nach der Anleitung von luftdaten.info zusammengesteckt.

Gut, ein Gehäuse muss ich mir noch bauen. Aber hey, Nebensache ;) Ansonsten war das alles recht einfach. Die Teile haben mich rund 18€ gekostet, und haben knapp 3 Wochen von China bis zu mir gebraucht. Ziemlich ok, finde ich.

Der Zusammenbau und das Aufspielen der Firmware waren mit der guten Anleitung auf luftdaten.de auch schnell erledigt, und seitdem misst der Sensor alle 145 Sekunden den Feinstaub mit 10 µm und 2,5 µm Partikelgröße auf unserer Terrasse. Die Daten landen dann auf luftdaten.info, auf dieser schönen Übersichtsseite, dadurch auch hier auf der Seite, welche auch im Menü verlinkt ist, und über Homebridge auch in meinem HomeKit-Setup.

Und warum das Ganze? Nun ja,

  • es ist ein Gadget mehr in meiner Sammlung,
  • ich sammle gerne Daten über mich, mein Haus und meinen Garten,
  • 18€ waren eine überschaubare Investitionen,
  • es war wenig Aufwand,
  • ich kann meinen Beitrag zur Karte auf luftdaten.info leisten,
  • und außerdem möchte ich wissen, wie sauber die Luft hier auf dem Land wirklich ist. So sauber ist die nämlich auch nicht.

Feinstaub Sensor Technik


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Angrillen Am Montag haben wir hier übrigens angegrillt. Das Anzünden der Kohle hat man dann auch gleich ganz deutlich auf dem Feinstaubsensor gesehen. Upsi:)
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