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Cubasis 3 – Au weia

Eieiei. Vergess das mit Cubasis 3 aus dem letzten Beitrag erstmal wieder. Ich habe jetzt die letzten Tage an einem Loop in Cubasis 3 gebastelt. Das war soweit ok. Zwar kein bedienerischer Hochgenuss, aber „ok“.

Und jetzt wollte ich eben diesen Loop zu einem ganzen Song arrangieren. Ach. Du. Meine. Güte. Was für eine Katastrophe. Nicht nur, dass teilweise AUv3-Instrumente plötzlich ihren Status verlieren, der dann auch oft nicht mehr wiederherstellbar ist, auch das Arrangieren selbst wird zur Farce. Bei Copy/Paste landen die Teile manchmal an der richtigen Stelle, manchmal an irgend einer Stelle, manchmal nirgends. Songteile, die auf dem Bildschirm eigentlich vorhanden sind, werden nicht wiedergegeben, und die ganze Zoom- und Scrollperformance ist sehr zäh. Puh. Schade um die ganzen Stunden, die ich in den Loop gesteckt habe. Aber ich bemühe mich, daraus einen fertigen Song werden zu lassen.

Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass Steinberg die offensichtlichen Bugs schnell behebt. Denn eigentlich mag ich Steinberg. Früher habe ich alles mit Cubase am Rechner gemacht und war immer zufrieden. Es wäre schön, wenn dieser Status auf dem iPad auch erreicht werden würde.

Bis auf weiteres werde ich dann wieder in Nanostudio 2 produzieren, und Cubasis „nur“ zum Mastern benutzen. Schade. Aber auch vollste Hochachtung vor dem Entwickler von Nanostudio 2, der das offenbar alleine stemmt, und dabei diese Qualität erreicht.